Heilpraktikerversicherung

Berechnen Sie ihren persönlichen Beitrag zur Heilpraktikerversicherung - mit nur drei Angaben - in unserem übersichtlichen Vergleich der Zusatzversicherungen für Heilpraktiker und Naturheilkunde!

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* Mindestsatz der Gebührenordnung.
** Versicherer hat ein eigenes Leistungsverzeichnis.

Zusatzversicherungen für Naturheilkunde

Zusatzversicherungen für Naturheilkunde erfreuen sich steigender Beliebtheit, denn die Schulmedizin versagt in vielen Fällen.

Nur wenige gesetzliche Krankenkassen leisten leider überhaupt etwas zur alternativen Medizin hinzu. Und wenn, dann sind es standardisierte, geringe Leistungen, die man auch selbst zahlen könnte. Wenn es allerdings um schwerwiegende Probleme geht, für die man in der Naturheilkunde oder in der Alternativmedizin einen Ausweg sieht, dann verweigern quasi alle Krankenkassen die Leistungen.

Denn diese Leistungen beim Heilpraktiker sind meist auch kostspielig und aufwändig - Davor scheuen die Krankenkassen zurück. Insbesondere auch dann, wenn die Behandlung nicht durch einen Arzt mit Zusatzausbildung in Naturheilkunde durchgeführt wird, sondern von einem richtigen Heilpraktiker. Denn eine Abrechnung nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH) ist von der Krankenkasse niemals erstattungsfähig.

Hier hilft nur eine Heilpraktikerversicherung!

Mit einer privaten Zusatzversicherung für Heilpraktiker-Leistungen kann man sich eine Erstattung der Kosten beim Heilpraktiker oder Arzt absichern. Die wichtigsten Punkte die man bei dieser Heilpraktiker-Versicherung beachten muss:

  • Wie hoch ist der Erstattungssatz der Zusatzversicherung?
    Empfehlenswert wären mindestens 80% Kostenerstattung.
  • Welche Leistungen werden beim Arzt oder Heilpraktiker übernommen?
    Wichtig ist, dass sowohl Leistungen der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH), als auch naturheilkundliche Leistungen von Ärzten (Hufeland-Verzeichnis) erstattet werden.
  • Wie wird abgerechnet?
    Bestenfalls werden innerhalb des jeweiligen Gebührenverzeichnisses (GebüH oder GOÄ) die Höchstsätze übernommen.
  • Wie hoch ist die Erstattungsgrenze?
    Mindestens 1.000 Euro jährlich sollten schon versichert sein, mehr ist natürlich besser - es gibt auch Tarife mit unbegrenzter Erstattung.
  • Gibt es außer Naturheilkunde noch weitere Leistungen?
    Auch wenn diese Leistungen keine Priorität haben, kann es sinnvoll sein, sich über zusätzliche Leistungseinschlüsse zu informieren. Tarife ohne zusätzliche Leistungen sind günstiger.

Auch wenn nicht jede Heilpraktikerversicherung in allen Kategorien ganz vorne sein kann, so sollte der Tarif letztendlich zu den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen passen. Dabei sollte man noch bedenken, dass Zusatzversicherungen die keinen Vollkasko-Schutz bieten (also mit niedrigeren Erstattungen) in der Regel besser zu kalkulieren sind und sich oftmals als beitragsstabiler erwiesen haben.

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