Wer bezahlt eigentlich Dr. House?
Im Krankheitsfall möchte jeder sich von absoluten Spezialisten behandeln lassen. Dies gilt insbesondere im Krankenhaus. Denn stationär werden nur schwere Fälle aufgenommen und sicherlich geht jeder mit einem mulmigen Gefühl in die Klinik.Schön, wenn man dann die Möglichkeit hat, sich von absoluten Spezialisten behandeln zu lassen. Ein Beispiel hierfür wäre die Filmfigur Dr. Gregory House. Aber was kostet sowas eigentlich und wer bezahlt diese Spezialisten eigentlich? Die Antwort ist einfach: Die hohen Mehrkosten zahlt der Patient! Die Fachzeitschrift Ökotest hat berechnet, dass bei einer 12-tägigen Behandlung durch Spezialisten und für die gesondert berechnete Unterbringung in einem Einbettzimmer nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse immer noch ein Eigenanteil von 11.240 EUR bleibt. Diese Kosten könnten natürlich im Einzelfall höher oder niedriger ausfallen, aber eines ist klar: Die absoluten Spezialisten kosten eine Menge Geld! Es gibt aber die Möglichkeit, mit einer Krankenhaus-Zusatzversicherung diese Kosten über eine Versicherung abzusichern. (Mein Tipp:) Dabei ist besonders der Tarif 262/261 der ARAG zu empfehlen, denn hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis und man hat insbesondere einen Anspruch auf eine Erstattung auch über den Höchstsatz der Gebührenordnung hinaus. Denn genau diese Kosten sind es, die den Unterschied bei der Behandlung ausmachen und im Zweifelsfall über Leben oder Tod entscheiden können. Deshalb mein unbedingter Tipp: Schließen Sie eine Krankenhauszusatzversicherung ab!
In diesem Versicherungsvergleich werden die 4 Testsieger von Finanztest gegenübergestellt. Sie können sich danach ein kostenloses Angebot anfordern.
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| 1. Markus |
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| iCH FIND DAS BILDCHEN ECHT COOL! (Geschrieben: 2009-11-11 11:07:39) |
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