Alternative GesundheitsprämieEin Vorschlag für eine alternative Gesundheitsprämie wäre eine Familien-Gesundheitsprämie. Auch bisher ist es so, dass gesetzlich Versicherte die Möglichkeit zu einer Familienversicherung haben.
Eine Tabelle würde dann so aussehen: Berechnungsergebnis
Dies ist Teil 2 meiner Serie zur Gesundheitsprämie. Teil 1 findet ihr hier: Die Kopfprämie - Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung? Teil 3 findet ihr hier: Ist die Kopfprämie sozial? Veröffentlicht 2010-02-01 bei Saar-Versicherung.de im News-Archiv. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Hansi |
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| Das Problem bei allen auf "Familie" gerichteten Förderungen/Vorteile ist, dass es in Wahrheit immer um die Ehe geht. Und die ist gerade am "zerbröseln". Die Zahl von "wilden Ehen" und auch die von Unterhaltspflichtigen steigt stetig. Daraus würde sich vermutlich ergeben, dass den Unterhaltspflichtigen auch noch die Kassenbeiträge der zu unterhaltenden Kinder/Ex-Ehepartner aufgebürdet würden. Denn dass sich der Staat das Geld, was ihm fehlt, immer da holt, wo es am leichtesten zu holen ist (nämlich bei denen, die keine Lobby haben), beweist allein schon die neue Düsseldorfer Tabelle. Somit wird der Trend zur Trennung von Ehepartnern und vor allem Eltern vom "Sozialstaat" gnadenlos ausgenutzt, sich vor seinen sozialen Verpflichtungen zu drücken. Alles Hin- und Hergerechne nützt nur etwas, wenn dabei auch die Realität auf dem wirklichen Arbeitsmarkt (Trend zu Niedristglöhnen) und dem "familieren Gefüge" (Trend weg von der Ehe) berücksichtigt wird. Fazit: Eine echte Reform sollte alle Bürger in die Pflicht nehmen (auch PKV und Beamte) -> Bürgerversicherung. Was spricht dagegen? (Geschrieben: 2010-03-17 20:07:28) |