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Solvabilität bei Versicherungen

Die Solvabilität gibt an, wie gut ein Versicherer mit Eigenmitteln ausgestattet ist, also wie krisensicher das Unternehmen ist. MapReport hat die Quoten der deutschen Versicherer getestet.

Dabei war die grundsätzliche Aussage erstmal: Die privaten deutschen Versicherer stehen im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen sehr gut da und können auch in Zeiten der Finanzkrise ihre Versicherungsversprechen problemlos aufrecht erhalten. Die Solvabilitätsquote stieg sogar im Durchschnitt.

Bei den Lebensversicherern weisen die PBV Leben, Mecklenburgische, Fortis, LVM und DEVK die besten Werte auf. Die schwächsten Solvabilitätsquoten haben HDI-Gerling, Debeka, Dialog, Swiss Life und die Iduna.

Bei den Krankenversicherern liegen Inter, Continentale, Hallesche, Barmenia und SDK mit den höchsten Quoten vorne, am unteren Ende befinden sich der Branchenriese Allianz auf dem letzten Platz, hinter DEVK, Pax, HUK und Debeka.

In der Schadensversicherung / Sachversicherung haben die Inter, SDK, HUK, Oldenburgische und LVM die höchsten Quoten, die schwächsten Solvabilitätsquoten haben die Adler, WWK, DEVK, Ideal und Aachen-Münchener.

Erfreulich ist, dass alle Gesellschaften eigentlich sehr gute Werte haben. Jeder Makler entwickelt im Laufe der Jahre seine persönlichen Favoriten und es freut mich, dass gerade meine bevorzugten Krankenversicherer (Continentale, SDK und Barmenia) sehr gute Werte aufweisen. Hingegen schade ist, dass einige meiner bevorzugten Lebensversicherer (Swiss Life, Dialog, Iduna) eher schwache Werte aufzeigen.

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