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Berufsunfähigkeitsversicherung

Aktuell wird jeder vierte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig. Damit ist eine langfristige Beeinträchtigung der Berufsausübung durch Krankheit, Unfall oder Invalidität gemeint. Die seit 2001 wirksamen Leistungskürzungen für Berufsunfähige machen eine private Absicherung unentbehrlich.

Noch immer glauben viele, dass sie für den Fall einer Berufsunfähigkeit staatlich abgesichert sind. Tatsächlich jedoch verweigert der Staat selbst in Fällen plötzlicher Schwerbehinderung oft Leistungen. Sogar bei der vollen Erwerbsminderungsrente, die einige Berufsunfähige erhalten können, bekommt man durchschnittlich nur 30 Prozent des vorherigen Bruttolohns.

Auch da aktuell darüber diskutiert wird, ob das Renteneintrittsalter auf 67 erhöht werden soll, wird eine leistungsstarke und günstige Berufsunfähigkeitsversicherung immer wichtiger. Ohne diese Absicherung besitzt man möglicherweise nicht genügend Geld, um bis zum Rentenalter seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Achten Sie darauf, dass die Versicherung keine "abstrakte Verweisung" enthält. Sie erhalten sonst geringere Auszahlungen und müssen eventuell eine Tätigkeit aufnehmen, die nicht Ihren Qualifikationen entspricht. Machen Sie im Vorfeld in jedem Fall einen Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen.

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