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Die USA im Jahr 2008

Wirtschaftskrise, Haushaltsloch, Gesundheitsreform und Krieg - Der zukünftige Präsident steht vor unzähligen Aufgaben!

Egal, wer in Zukunft ins weiße Haus einzieht: Er wird einiges zu tun kriegen. Durch die Subprime-Krise und schlechte Konjunkturdaten schwächelt die amerikanische Wirtschaft und kann wohl kurzfristig auch nicht stabilisiert werden. Die Frage ist mittlerweile nicht mehr, ob wir uns in einer Krise befinden, sondern WIE schlecht geht es unseren Nachbarn jenseits den Atlantik. Gleichzeitig gibt es ein Haushaltsloch von 438 Mrd. Dollar zu stopfen, das auch durch die anhaltenden Militäraktionen beständig größer wurde. Und hier ist auch kein Ende abzusehen, ganz im Gegenteil: Der Verteidigungsetat wird mindestens stabil bleiben, wenn nicht sogar steigen. Und in diesen schwierigen Zeiten müssen die Amerikaner einen neuen Präsidenten wählen - keine leichte Wahl, denn beide versprechen Besserung, aber keiner gibt konkrete Rahmenbedingungen für Haushaltssanierung und die Beendigung der Militäraktionen vor. Und in diesem zerrüttelten Umfeld MUSS eine Gesundheitsreform statt finden, die unsere Reformen in Deutschland schon im Ansatz verblassen lässt. Zum Glück liegt die Wahl bei den Amerikanern und nicht bei uns.

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