Unfallversicherung

Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung zahlt die vereinbarte Leistung im Fall eines Unfalls. Dabei bemisst sich die Leistung an der Schwere des Unfalls, dies wird mit der sogenannten Invalidität bemessen. Eine Invalidität ist eine dauerhafte Beeinträchtigung der Funktion eines oder mehrerer Körperteile.

Vergleich von Unfallversicherungen

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Der Unfallbegriff

Ein Unfall ist ein

  • zeitlich begrenztes,
  • von außen
  • unfreiwillig
  • auf den Körper einwirkendes Ereignis
  • das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt.
In den Versicherungsbedingungen für die Unfallversicherung kann dieser Unfallbegriff erweitert werden. So sind in den meisten Top-Unfallversicherungen auch zum Beispiel Erstickungen (kommen nicht von außen), Knochenbrüche (meist keine bleibenden Schäden), psychische Schäden (wirken nicht auf den Körper ein), kosmetische Operationen (nicht unfreiwillig) und viele andere Ereignisse zusätzlich eingeschlossen.

Empfehlung zur Unfallversicherung

Eine Unfallversicherung sollte wenn überhaupt den schlimmsten Fall absichern, als eine Vollinvalidität. In diesem Fall entstehen hohe einmalige Kosten, aber auch langfristige finanziellen Einbußen. Deshalb wäre eine Unfallversicherung mit hoher Progression und einer ausreichenden Grundsumme empfehlenswert.

Ich persönlich würde eventuell noch auf eine ausreichende Summe für kosmetische Operationen achten, da viele Unfälle meist auch sichtbare Schäden (Narben, fehlende Zähne...) hinterlassen.

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